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1297 Ersterwähnung in einer Urkunde des Klosters Dobrilugk als "Gordan" 1394 Erwähnung als "Jordan" 1504 nach einer Sage erschlugen die Weiber von Gorden den Herrn v. Limpach , zur Sühne mußten sie ein Kreuz errichten 1529 17 Hüfner und 3 Gärtner lebten in Gorden 1641 schwedische Truppen unter Wrangel raubten alles Vieh (30-jähriger Krieg) 1672 15 Hüfner, 7 Gärtner, 5 Häusler lebten in Gorden 1701 Handwerk in Gorden.' ISchneider, 1 Töpfer, 1 Windmüller 1733 brennt ganz Gorden ab 1744 der Floßgraben wird angelegt 1749 die steinerne Kirche wird gebaut 1766 das 1. Schulhaus wird gebaut 1808 Gorden wird Hauptpfarre 1815 durch den Wiener Kongress wird Gorden preußisch, vorher war es zum Königreich Sachsen gehörend 1827 13 Einhüfner, 4 Halbhüfner, 3 Großgärtner, 5 Kleingärtner, 25 Häusler 1873 Gründung des Gesangvereins 1874 Standesamt wird in Gorden eingerichtet 1875 Eröffnung der Eisenbahnlinie Berlin-Dresden 1879 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr 1890 689 Einwohner 1902 Bau der Revierförsterei Gorden 1920 Gründung des Sportvereins als "Freie Sportvereinigung" 1926 786 Einwohner 1926 Oswald Haberland errichtet das Bronzedenkmal Mutter mit Kind 1929 Gorden erhält Straßenbeleuchtung (7 Lampen) 1946 1119 Einwohner 1954i n Gorden wird ein Erntekindergarten eingerichtet 1957 eine LPG Typ 1 mit 3 Bauern wird gegründet 1958 1. Lebensmittelselbstbedienungsladen im Kreis und im Bezirk 1963 Bau der Wasserleitung 1968 Straßenbau (Hauptstraße) 1977 Erholungsgebiet Grünewalder Lauch eröffnet 1989 Gordener Strand am Grünewalder Lauch eröffnet 1992 Zusammenschluß mehrerer Orte zum Amt Plessa 1994 706 Einwohner 1997 667 Einwohner 2002 Zusammenzuschluss der Gemeinden Gorden und Staupitz zur Gemeinde Gorden-Staupitz
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